Osteopathie für Schwangere

Während und nach der Schwangerschaft kann die Osteopathie eine mögliche alternative Begleitung zur herkömmlichen Schulmedizin sein.

Ziel der Osteopathie in dieser besonderen Situation ist es, auf die hormonell bedingten Veränderungen des weiblichen Körpers einzugehen. Einen besonderen Fokus legt die osteopathische Behandlung dabei auf das Becken, den Rücken und das Zwerchfell. Mit Hilfe sehr sanfter Techniken wird versucht, die optimale Beweglichkeit dieser Strukturen herzustellen damit diese ihre wichtigen Funktionen so gut wie möglich ausüben können. Nach der Entbindung kann die Osteopathie den weiblichen Körper dabei unterstützen, geburtsbedingte Verspannungen zu lösen und die Bauch- und Beckenorgane zu mobilisieren. 

 

In meiner Praxis kann die schwangere Patientin während der osteopathischen Behandlung auf dem Rücken oder auf der Seite liegen. Natürlich kann die Behandlung auf Wunsch aber auch sitzend durchgeführt werden. 

Wann kann Osteopathie bei Schwangeren sinnvoll sein?

  • Allgemeine Schwangerschaftsbeschwerden

  • Ischiasbeschwerden

  • Rückenschmerzen

  • Blasen- und Verdauungsbeschwerden 

  • Kopfschmerzen und Migräne

  • Operationsnarben 

  • Übelkeit

  • Sodbrennen

  • Beckenbeschwerden

  • Schulter- und Nackenprobleme

  • Beschwerden der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule

WICHTIG: Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegt. Die genannten Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung Osteopathie selbst. Nicht für jeden Anwendungsbereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d. h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.